Schamanismus im Alltag – was hat das mit mir zu tun? Der Blick über den Tellerrand & zu meinen eigenen Wurzeln
Schamanismus ist die älteste spirituelle Praxis der Menschheit. Er ist keine Religion, sondern wirkt unabhängig von jeglicher Glaubens- oder kulturellen Bindung. Mit Hilfe schamanischer Techniken ist es möglich Probleme aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Oft erscheint aus dieser Perspektive ein Lösungsansatz, der dann eigenverantwortlich umgesetzt werden kann.
In diesem Kurs lernen die Teilnehmer die schamanische Vorstellungswelt kennen, z.B. das jedes Ding als beseelt gilt und das neben unserer alltäglichen Wirklichkeit noch eine andere Realität, die sogenannte „nicht alltägliche Wirklichkeit“, existiert. („Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als eure Schulweisheit sich träumen lässt“ Shakespeare)
Außerdem lernen sie die Technik der Schamanischen Reise kennen, bei der man mit Hilfe von Trommel- oder Rasselrhythmus in die nicht alltägliche Wirklichkeit der Schamanischen Welt gelangt. Dort machen wir uns auf die Suche nach der inneren, lebendigen Kraft, die in uns allen wohnt und die uns wieder mit den Wurzeln unserer Existenz verbindet. Ziel ist es sein eigenes persönliches Krafttier und einen Ort der Kraft zu finden, um mit ihrer Hilfe neue Kraft für den Alltag zu erlangen. Vorkenntnisse sind nicht nötig!
Mitzubringen sind: eine Isomatte, Decke, ein kleines Kissen, ein Tuch, bequeme Kleidung Schreibzeug und eine Beitrag zu einem gemeinsamen Mittagsbuffet (Salat, Brot, Obst etc.)
Samstag 10.00-18.00Uhr
Sonntag 11.00-16.00Uhr